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Chin - Figure 3

Diagnosis and Classification of COPD

Diese Abbildung basiert auf den Definitionen der „Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease“ (GOLD).[2] Die Diagnose und Klassifikation der COPD erfordert eine Spirometrie, die die forcierte Vitalkapazität (FVC) und die Einsekundenkapazität (FEV1) misst. Ein Verhältnis von FEV1 zu FVC von < 0,7 weist auf eine obstruktive Lungenerkrankung hin, und wenn ein Patient eine Raucheranamnese hat oder anderen Brennstoffen ausgesetzt war, sowie Symptome wie Kurzatmigkeit, Husten oder Husten mit Auswurf aufweist, dann ist die klinische Diagnose der COPD bestätigt.    

Der Schweregrad der COPD wird ebenfalls auf Grundlage dieses spirometrischen Wertes bestimmt. Allerdings hat die Erkenntnis, dass Zahlen allein nicht der einzige Messwert des klinischen Profils eines Patienten sind, zu den GOLD-Richtlinien geführt.[2] Diese Richtlinien ermöglichen es medizinischen Fachkräften das Profil ihrer Patienten besser den in den Richtlinien angegebenen Patientenprofilen zuzuordnen und so ihre Therapie zu optimieren.

Chin S. Chest 2016:00.

References

[2]

Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD). Global strategy for the diagnosis, management, and prevention of chronic obstructive pulmonary disease (Updated 2016). 2016. http://goldcopd.org/global-strategy-diagnosis-management-prevention-copd-2016/ Accessed May 11, 2016.